Über mich

Meine Geschichte

Und warum ich tue, was ich tue.

Ich glaube daran, dass echte Veränderung möglich ist – für jeden Menschen, in jedem Alter, zu jedem Zeitpunkt.

Über mich

Meine Geschichte

Meine Geschichte

Und warum ich tue, was ich tue.

Ich glaube daran, dass echte Veränderung möglich ist – für jeden Menschen, in jedem Alter, zu jedem Zeitpunkt.

H3 Überschrift

H2 Überschrift

Es gab eine Zeit in meinem Leben, da hatte ich chronische Schmerzen. Nicht für ein paar Wochen, sondern über Jahre. Der Anfang war eine Hand-OP mitten im Sportstudium. Eine Fehldiagnose und darauffolgende Operation – plötzlich stand im Raum, ob ich mein Studium überhaupt fortsetzen kann. Kurz darauf folgten zwei Bandscheibenvorfälle. Mein Rücken wurde zu einer dauerhaften Baustelle. Später kamen weitere Probleme hinzu: anhaltende Beschwerden in Schulter und Hüfte.

Ich war motiviert, diszipliniert und leistungsbereit. Ich habe trainiert, mich angestrengt und durchgezogen. Gleichzeitig war ich erschöpft, habe funktioniert und viel kompensiert – auch übers Essen. Phasen von Übergewicht, emotionalem Essen und permanenter Anspannung gehörten genauso dazu wie der Versuch, das alles mit noch mehr Training in den Griff zu bekommen.

Ich habe mir Hilfe bei Profis gesucht – bei Ärzt:innen, bei Physiotherapeut:innen, im sportlichen Umfeld. Ich erinnere mich an viele Empfehlungen, Regeln und No-Gos. An Sätze wie: „Kein schweres Krafttraining mehr.“ Oder: “Suchen Sie sich einen anderen Beruf.”

Nichts davon brachte wirklich die Wende. Die Schmerzen blieben. Und zurück blieb dieses schale Gefühl, dass niemand wirklich hinschaut. Ich saß da und wusste nur eines: So kann es nicht weitergehen. Und so will ich nicht mit meinem Körper leben.

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Warum ich Ihnen das erzähle? Weil ich in dieser Zeit etwas Entscheidendes gelernt habe: Unser Körper funktioniert nicht über Verbote. Schmerzen sind kein Fehler – sie sind Signale. Damals wurde mir klar: Mein Körper ist nicht kaputt. Er versucht, mir etwas zu zeigen.

Und ich habe angefangen, anders zu reagieren als zuvor. Ich habe mein Training an mein Leben angepasst. Ausreichende Regeneration und passende Ernährung wurden genauso wichtig wie Kraft- und Ausdauereinheiten. Ich habe andere Ansätze wie Yoga und Atemarbeit in mein Training integriert, mich intensiv mit dem Nervensystem beschäftigt und viel darüber gelernt, wie sehr Stress, innere Anspannung und herausfordernde Lebensumstände körperliche Symptome beeinflussen können.

Gleichzeitig habe ich begonnen, auch außerhalb des Trainings hinzuschauen: Welche Umstände kann ich verändern? Welche muss ich akzeptieren? Oder wie gehe ich anders damit um? 

Das war keine schnelle Lösung. Aber es war der Beginn von echter Veränderung.

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Heute, viele Jahre später, arbeite ich anders. Mit mir selbst und mit den Menschen, die ich begleite. Ich habe verstanden, dass Bewegung kein Zwang ist. Kein Muss. Keine Strafe.

Sondern ein Weg zurück in Verbindung – mit dem eigenen Körper, dem Nervensystem und der eigenen Energie. Fitness war für mich nur ein Einstieg. Yoga hat mir einen anderen Zugang zum Körper eröffnet. Und die Arbeit mit dem Nervensystem war das fehlende Puzzleteil.

Mir ist klar geworden: Wenn wir nur Symptome bearbeiten, kommen wir nicht weit. Nachhaltige Veränderung entsteht dort, wo wir Zusammenhänge verstehen.

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H2 Überschrift

Ich arbeite mit Menschen, die viel leisten und sich trotzdem müde, angespannt oder festgefahren fühlen.

Menschen, die: diszipliniert sind, aber nicht weiterkommen
schon vieles versucht haben ihren Körper nicht mehr kontrollieren, sondern verstehen wollen stark, leistungsfähig und innere ausgeglichen sein möchten.

Mir ist wichtig, den Menschen als Ganzes zu sehen. Nicht nur einen Körper. Nicht nur ein Symptom. Gesundheit ist für mich kein Zustand, den man erreicht, sondern eine Beziehung, die man pflegt.

Lernen Sie mich kennen

Der nächste Schritt

Vielleicht erkennen Sie sich in diesen Zeilen wieder. Vielleicht funktionieren Sie – aber fühlen sich nicht wirklich verbunden.

Ich erzähle Ihnen meine Geschichte, weil ich weiß, wie sich das anfühlt. Und weil ich weiß, dass es einen anderen Weg gibt.

Wenn Sie spüren: „Ja, genau darum geht es bei mir auch“, dann ist Ihr nächster Schritt kein Trainingsplan, sondern ein Gespräch.